Kostenloser Selbsttest für Inhaber · Ohne Anmeldung
26 Fragen, die Käufer und Nachfolger an Ihr Unternehmen stellen. In acht Minuten sehen Sie, welche bei Ihnen offen sind und was das am Unternehmenswert kostet: als Verkaufsreife und Kaufpreisindex, dazu ein Fahrplan, um Wertverluste zu vermeiden.
Beispielwerte aus einem Report. Ihr Ergebnis erscheint sofort im Browser, ohne Anmeldung.
Prüfumfang
Ein Käufer möchte sicherstellen, dass er das richtige Unternehmen kauft und Risiken so weit wie möglich ausschließen oder zumindest kennen. Jeder Punkt, an dem er unsicher ist, wird zum Preisargument oder im schlimmsten Fall zur „red flag“. Diese sieben Bereiche sind die Stellen, an denen das im Mittelstand regelmäßig passiert.
Wie planbar sind die Erlöse? Vertragsbindung, Preisdurchsetzung und gesicherter Umsatz entscheiden, wie weit ein Käufer Ihre Zahlen fortschreiben darf. Was er nicht fortschreiben kann, bezahlt er nicht.
Konzentration des Umsatzes auf einen oder sehr wenige Kunden ist als Klumpenrisiko ein häufiger Faktor für Preisreduktionen. Geprüft wird nicht nur die Kundengröße, sondern auch, ob die Verträge einen Eigentümerwechsel überstehen (Change-of-Control-Klauseln).
Der Bereich mit dem längsten Vorlauf. Ohne Abschlag bewertet wird nur eine Organisation, die auch ohne Sie funktioniert.
Ob Sie Ihr Unternehmen mit Zahlen führen und ob diese Zahlen richtig und zeitgerecht vorliegen. Nichts schafft im Verkaufsprozess mehr Vertrauen als ein gutes Zahlenwerk und Controlling. Wo Ihre Finanzorganisation heute steht, zeigt der Finance-Reifegrad-Check.
Ob das ausgewiesene Ergebnis der Prüfung standhält. Steuerlich motivierte Gestaltungen, ein fehlender marktüblicher Unternehmerlohn und übersehene Risiken werden in einer Financial Due Diligence nach unten korrigiert. Jeder gestrichene Euro kostet ein Vielfaches am Unternehmenswert.
Beteiligungsstruktur, wesentliche Betriebsgrundlagen und bilanzielle Altlasten. Dieser Bereich entscheidet weniger über den Preis als über den Betrag, der nach Steuern bei Ihnen ankommt. Was zwischen Privatvermögen und Holding den Unterschied macht, rechnet der Holding-Rechner.
Ob Sie in vier bis sechs Wochen einen Datenraum füllen können. Zeit ist im Verkaufsprozess ein wichtiger Faktor. Verkäufer können sich darauf mit unserer kostenlosen Due-Diligence-Checkliste vorbereiten.
Zeitfenster
Nicht jede Maßnahme wirkt noch, wenn der Prozess bereits läuft. Der Fahrplan im Check ist deshalb nicht nach Wichtigkeit sortiert, sondern danach, was in Ihrem Zeitfenster überhaupt noch ankommt.
Die beiden längsten Balken sind der Grund, warum dieser Check nicht erst dann sinnvoll ist, wenn ein Verkauf ansteht.
Wer heute beginnt, hat für die langen Balken noch Zeit.
Methodik
Ein Unternehmenswert in Euro aus einer Selbstauskunft wäre Scheingenauigkeit. Die Bandbreiten Ihrer Branche sind selbst unscharf — wer sie mit Größe, Marge und Verkaufsreife verrechnet, vervielfacht die Unschärfe.
Belastbar ist das Verhältnis: wie weit Ihr Unternehmen heute vom verkaufsfertigen Zustand entfernt ist, und was dieser Abstand am Wert kostet. Der Check zeigt das als Verkaufsreife (Skala bis 100) und als Kaufpreisindex — 100 ist der Wert des verkaufsfertigen Unternehmens, die Abzüge stehen in Indexpunkten daneben. Trifft ein K.-o.-Befund, gibt es keinen Index, sondern zuerst den Fahrplan.
Den Betrag rechnen Sie an anderer Stelle: Der Unternehmenswert-Rechner ermittelt ihn aus Ihren echten Zahlen.
Zielgruppe
Für inhabergeführte Unternehmen zwischen 10 und 150 Mio. Euro Umsatz, branchenunabhängig.
Er ersetzt keine Unternehmensbewertung und keine Vendor Due Diligence. Er nennt keinen Kaufpreis und keine Multiplikatoren. Er ist kein Verkaufsprozess und keine Käufersuche.
Er ordnet ein — und zwar an den Punkten, an denen eine Käuferprüfung ansetzt, bevor Sie dafür Geld ausgeben.
Zwei Wege
Beide Wege enden in einem Eigentümerwechsel, aber sie werden unterschiedlich geprüft. Der Check fragt das zu Beginn ab und verschiebt daraufhin die Gewichtung der Bereiche, die Ansprache und die Befunde. Wer die Frage offenlässt, wird nach dem strengeren externen Maßstab gerechnet.
Ein externer Käufer rechnet mit Risikoabschlägen und einer Finanzierung, die aus dem Unternehmen kommen muss. Er prüft nach dem strengeren Maßstab: Jede Unsicherheit wird zum Preisargument, jede Abhängigkeit zum Abschlag.
Ein Nachfolger aus der Familie oder aus dem Management bringt selten den vollen Kaufpreis mit — dafür kennt er das Geschäft, und die Inhaberabhängigkeit wiegt anders. Für die Nachfolge aus dem eigenen Team ist die Beteiligung der zweiten Führungsebene oft der erste Schritt. Wie eine Übergabe in der Familie vorbereitet wird, hören Sie in unserer Podcast-Folge zur Unternehmensnachfolge in der Familie.
Herkunft
DAWICON ist eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Münster. Wir führen Financial Due Diligences für Käufer durch und begleiten Verkäufer als Virtual CFO durch den Prozess. Die 26 Prüfpunkte kommen aus dieser Arbeit — es sind die Punkte, an denen wir in Mandaten regelmäßig ansetzen.
„Ich habe selten erlebt, dass ein Käufer am Preis gedreht hat, weil das Geschäft schlecht war. Fast immer war es das Zahlenwerk.“
Fragen
Rund acht Minuten. Er ist kostenlos, und das Ergebnis sehen Sie sofort und vollständig — ohne Anmeldung und ohne Kontaktdaten.
Nein, und das ist Absicht. Ein Betrag aus einer Selbstauskunft wäre eine erfundene Zahl. Der Check zeigt Ihre Verkaufsreife und, sofern das Unternehmen verkäuflich ist, den Kaufpreisindex; den Betrag ermittelt der Unternehmenswert-Rechner aus Ihren echten Zahlen.
Für inhabergeführte Unternehmen von etwa 10 bis 150 Mio. Euro Umsatz. Kleinere Unternehmen können ihn ausfüllen — die Auswertung berücksichtigt die Umsatzklasse —, die Befunde sind aber auf den gehobenen Mittelstand kalibriert.
Das Ergebnis erscheint im Browser, ohne dass wir etwas erfahren. Erst wenn Sie den PDF-Report anfordern, übermitteln Sie Ihre Antworten zusammen mit Ihrer E-Mail-Adresse. Wir verwenden sie für den Versand und geben sie nicht weiter; Ihre Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen. Weitere Hinweise enthält die Datenschutzerklärung.
Der Zustand, in dem ein Unternehmen einer Käuferprüfung standhält. Der Check misst auf einer Skala bis 100, wie weit Ihr Unternehmen heute davon entfernt ist — und der Kaufpreisindex übersetzt diesen Abstand in Indexpunkte. Im Englischen heißt derselbe Zustand Exit-Readiness.
Nein. Eine Vendor Due Diligence ist eine Prüfung mit Belegen, Datenraum und Bericht. Der Check ist eine Selbsteinschätzung und zeigt, ob und wo sich eine solche Prüfung lohnt. Wie das in der Praxis aussieht: Vendor Due Diligence vor dem Exit-Prozess.
Nächster Schritt
Der Check sagt Ihnen, wo Sie stehen. Was daraus in Ihrer Situation folgt, hängt an Zahlen, die er nicht kennt.
In einem Gespräch von 30 Minuten gehen wir Ihre Auswertung durch und ordnen ein, welche zwei bis drei Punkte in Ihrem Zeitfenster den größten Hebel haben. Kostenlos, ohne Anschlussverpflichtung, und wenn nichts zu tun ist, sagen wir das auch.
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